Am Gipfel gönne ich mir zehn Minuten Pause, knipse ein paar Bilder und esse ein Stück von Mamas Mohnkuchen. Die Watzmann-Überschreitung (2.713 m) in den Berchtesgadener Alpen ist ein Klassiker, anspruchsvoll, herausfordernd und zählt mit zu den den schönsten Überschreitungen der Ostalpen. Abstieg von der Südspitze gut gesetzter … ausgesetztes) Gehgelände ist dabei. Besonders beeindruckend ist auf diesem Abschnitt immer wieder der Blick auf den Königsee und die steilen Wandabbrüche der Watzmann-Ostwand. Der gibt Kraft für den langen Abstieg – den ich mir zu diesem Zeitpunkt nur halb so schlimm vorstelle, wie er dann tatsächlich ist. Jetzt steht uns der berühmt-berüchtigte Abstieg vom Watzmann bevor. Watzmann-Ostwand. 8,5 h unterweg. Hier ist der gefährlichste Teil des Abstiegs, denn hier herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Es besitzt einen etwa 4,5 km langen, annähernd NNO-SSW verlaufenden Hauptgrat, den Watzmanngrat.Dieser verbindet den Hauptgipfel, die Mittelspitze (2713 m), mit der Südspitze (2712 m, früher auch: Schönfeldspitze) und dem Hocheck (2651 m).Abgesehen von diesen drei dominierenden Erhebungen sind vor allem der … Die Ostwand des Watzmanns erstreckt sich über eine Höhe von 1.800 Metern bis zum Gipfel der Watzmann Südspitze. Plötzlich steht, diesmal kaum 3 Meter von uns entfernt, ein junger Steinbock und schaut ungläubig zu uns hinüber. Hört der nicht an der Südspitze auf und dann geht's nur noch runter ins Wimbachgries? Anton Palzer ist die Watzmann-Überschreitung in nur 2:47h gelaufen. Am Grat viele ausgesetzte und abgespeckte Felspassagen (I–II), nur stellenweise mit Drahtseilen gesichert, kein durchgehend gesicherter Klettersteig! Abstieg bis zur Wimbachgrieshütte ca. Watzmann - Südspitze 2712 m (19) Watzmann - Mittelspitze 2713 m (28) Watzmann - Hocheck 2651 m (30) Watzmannhaus 1930 m (35) Mitterkaseralm 1420 m (10) Stubenalm 1140 m (10) Wimbachbrücke 640 m (45) Geo-Tags: D Aufstieg: 2400 m : Abstieg: 2400 m Noch nie wurde die Königstour der Berchtesgadener Alpen, über die drei Hauptgipfel des Watzmanns, schneller zurückgelegt. Auf der Watzmann-Südspitze. Die erste Stunde geht es durchs Geröll. ca 2 h, Watzmann Mittelspitze 2713 m ca. Abstieg zum Watzmannhaus unschwierig (Stelle I), danach breite Wanderwege. werden sich viele wohl fragen. Der Abstieg: An der Südspitze bleiben wir etwas länger, gönnen uns die traditionelle Gipfelschokolade. 1 h zur Südspitze 2712 m ca 1,5 h (Gesamt ab Watzmannhaus ca. Bis Hocheck ohne Steigeisen machbar. 4 h. Somit sind wir ca. ... Anspruchsvoll und schwierig ist auch der Abstieg von der Südspitze ins Tal. Abstieg über das Wimbachgries zur Wimbachbrücke 4 - 6 Std. Damit ist sie die längste durchgehende Felswand der Ostalpen. Im Wimbachtal einfacher Wanderweg. Die Versicherten Stellen reichen bis Schwierigkeit B, aber auch viel (tlw. Am Sonntag ist Auslaufen angesagt. Watzmann (Südspitze), 2712 m.ü.M. Gegen 16:30 Uhr starten wir den Abstieg von der Watzmann-Südspitze. Kaum gestartet geht es schroff und steil hinab. Abstieg ins Wimbachgries. Das größte Teilmassiv des Watzmanns wird Großer Watzmann genannt. - Klettersteig - Wimbachbrücke - Watzmannhaus - Hocheck - Mittelspitze - Südspitze - Wimbachtal Top Verhältnisse vorm neuerlichen Wintereinbruch. Auf der Südspitze ist es aber noch nicht vorbei - man muss noch runter! Kletterstellen wechseln sich mit kurzen gerölligen Pfaden ab. der kürzeste Abstieg, schwierige Orientierung Südgrat (Schönfeldschneid) IV 7 - 10 Std. Gute Spuranlage bis zur Südspitze (mit Steigeisen gegangen), einmal haben sich mehrere Leute verstiegen (kommt im Video vor). Kein Mobilfunknetz im Abstieg von der Südspitze bis zur Wimbachgrieshütte! Gratlänge 2 km 700 Höhenmeter Ein Helm ist von Vorteil. "Watzmann was?" Herrlich! Nicht ganz, denn nach der Südspitze kommt noch ein besonders wildes Stück Hochgebirge, das ich im Folgenden grob beschreiben werde. 4,5 h) . Aufstieg zur Südspitze steil, lang und mühsam, Stellen I, bei Nebel schwierige Orientierung.